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Ein
Fischer, der mit seiner Frau in einem armseligen Pisspott
lebt, fängt eines Tages im See einen
Butt,
der als verzauberter Königssohn um sein Leben bittet. Der
gutmütige Fischer lässt ihn wieder frei. Als die Frau des
Fischers das hört, fragt sie ihn, ob er sich denn zum Dank
von dem Butt nichts gewünscht habe. Als er fragt, was er
sich denn wünschen sollte, drängt sie ihren Mann, den Butt
erneut zu rufen, um sich ein richtiges Haus zu wünschen.
Diesen Wunsch erfüllt ihm der Zauberfisch. Doch Ilsebill ist
damit nicht zufrieden. Immer wieder zwingt sie ihrem Mann,
den Butt zu rufen. Sie will ein Schloss, will König, Kaiser
und Papst sein. Je unverschämter Ilsebills Wünsche werden,
desto schlechter wird das Wetter. Der See wird erst grün,
dann dunkelblau, dann schwarz, und immer heftiger braust der
Sturm. |