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Eine Sonnenblume für Lea


Es war der letzte Schultag vor den Osterferien und alle Kinder freuten sich auf das bevorstehenden Osterfest. Jedes Jahr bekamen alle Kinder in Frau Blümchens Klasse am letzten Tag vor den Ferien ein wunderschönes Osterei geschenkt, das sie mit nach Hause nehmen durften. Uns so warteten die Kinder auch diesmal gespannt, als Frau Blümchen die große braune Tüte auf ihrem Schreibtisch öffnete. Sie griff in die Tüte und rief nacheinander die Namen ihrer Schüler auf, damit sie nach vorne kommen und ihr Osterei in Empfang nehmen konnten. In diesem Jahr hatte Frau Blümchen auch noch eine besondere Überraschung für die Kinder. Sie hatte nicht nur für jedes Kind ein Osterei, sondern alle bekamen zusätzlich auch noch ein Tütchen mit Sonnenblumensamen.

Frau Blümchen erklärte den Kindern, dass sie einen Wettbewerb machen würden, bei dem derjenige gewinnt, dessen Sonnenblume am höchsten wächst. Alle Kinder sollten die Samen zu Hause in ihrem Garten einpflanzen. Und im Sommer, wenn alle Samen gewachsen wären, würde das Kind mit der größten Sonnenblume den Wettbewerb gewinnen und einen besonderen Preis erhalten. Die Kinder waren alle sehr aufgeregt und liefen mit ihrem Osterei und dem Tütchen Sonnenblumensamen aus dem Klassenzimmer.

Als Lea nach Hause kam, ging sie gleich in den Garten und hielt Ausschau nach einem geeigneten Platz, um ihre Samen zu pflanzen. Frau Blümchen hatte ihnen erklärt, dass die Samen am besten an einem schönen sonnigen Platz wachsen würden. Also sah Lea sich um und beschloss, dass sie ihre Samen am besten in der Nähe des Apfelbaums einpflanzen würde, denn sie wusste, das dieser Teil des Gartens viel Sonne bekam. Lea ging ins Haus um ihren Vater zu holen, und gemeinsam gruben sie die Erde auf, streuten die Samen ein und deckten sie anschließend wieder mit Erde zu. Danach holte Lea eine Gießkanne um die Samen ordentlich mit Wasser zu begießen. Sie trat zurück, besah sich ihr Werk und war sehr zufrieden. Ganz sicher würden ihre Samen gut wachsen und, wer weiß, vielleicht würden sie sogar höher wachsen als der Apfelbaum.

Nach den Osterferien, als die Kinder wieder zur Schule gingen, fragte Frau Blümchen, ob sie auch alle ihre Samen gepflanzt hätten. Ja, alle Kinder in der Klasse hatten sie gepflanzt,  der Wettbewerb konnte also beginnen. Jeden Tag ging Lea in den Garten, begoss die Samen mit Wasser und hielt Ausschau nach den ersten Anzeichen dafür, dass sie wachsen würden, aber nichts schien zu passieren. „Du musst einfach etwas mehr Geduld haben“, sagte ihre Mutter „du wirst sehen, in ein, zwei Wochen werden sie anfangen zu wachsen“. Bald schon sprachen alle Kinder in Leas Klasse davon, dass ihre Sonnenblumen angefangen hatten zu wachsen, nur Leas Samen hatten noch nicht zu wachsen begonnen. „Mach dir keine Sorgen“, sagte ihr Vater, als Lea ihm davon erzählte „deine Sonnenblumen werden sicher alle auf einmal anfangen zu wachsen“. Aber es passierte immer noch nichts. In Lea machte sich mehr und mehr Enttäuschung breit, besonders wenn Frau Blümchen die Kinder bat ihre Hand zu heben, wenn ihre Sonnenblumen gewachsen waren und Lea war die einzige, die nicht ihre Hand hob.

Immer wenn sie von der Schule heim kam, ging sie in den Garten und schaute auf die Stelle, wo sie die Samen eingepflanzt hatte. Es sah immer gleich aus, nichts wuchs. Warum nur waren die Samen der anderen Kinder gewachsen und ihre nicht? Das war einfach nicht fair! Sie würde den Wettbewerb bestimmt nicht gewinnen. Am nächsten Tag sagte Frau Blümchen, dass nun jeder damit beginnen könnte seine Sonnenblumen zu messen, denn in nur wenigen Wochen würde derjenige, der die größte Sonnenblume hat, Sieger des Wettbewerbs sein und einen ganz besonderen Preis bekommen.

Die nächsten Wochen vergingen wie im Flug und Leas Samen waren immer noch kein Stück gewachsen. Der große Tag war gekommen und jeder in der Klasse musste angeben, wie hoch seine größte Sonnenblume gewachsen war. Alle Kinder waren sehr aufgeregt. Jeder hoffte natürlich, dass er derjenige sei, der den Preis gewinnen würde.  Lea war kein bisschen aufgeregt. Sie war sehr betrübt und sagte zu Frau Blümchen, dass ihre Samen noch nicht einmal aus der Erde gesprossen seien. All die anderen Kinder lachten, sie fanden das lustig. Sieger des Wettbewerbs wurde ein Junge, dessen Sonnenblume 2 Meter gewachsen war. Arme Lea, ihre waren nicht einmal aus der Erde geschossen.

Lea war jetzt wirklich traurig und als sie nach Hause kam, ging sie in den Garten und schaute auf das kleine Beet neben dem Apfelbaum, wo sie die Samen gepflanzt hatte. Es war immer noch nichts zu sehen. „Ach, wenn ich doch nur zaubern könnte“, seufzte Lea „dann würde ich mir die größten Sonnenblumen in der ganzen Welt herbeizaubern. – Aber jetzt ist es ja ohnehin egal, denn der Wettbewerb ist ja sowieso vorbei.“ Dann ging sie Haus um mit ihren Puppen zu spielen. Dabei wartete auf sie die größte Überraschung ihres Lebens, denn als sie am nächsten Tag aus dem Fenster blickte, sah sie neben dem Apfelbaum eine Sonnenblume wachsen. Lea lief nach draußen um sie genauer in Augenschein zu nehmen. Die Sonnenblume war nicht sehr groß aber sie hatte bereits eine sehr schöne Blüte, und es sah aus, als ob sie lächelte.

Lea war so aufgeregt, dass sie gleich ins Haus lief und ihrer Mutter davon erzählte. „Oh wie schön“, sagte ihre Mutter „dann hat zu guter Letzt also doch noch eine Sonnenblume angefangen zu wachsen, auch wenn der Wettbewerb nun vorbei ist. Ich glaube allerdings nicht, dass sie jetzt noch sehr hoch wachsen wird.“ Als Lea Frau Blümchen erzählte, dass ihre Sonnenblume zu wachsen begonnen hatte, lächelte Frau Blümchen und sagte: „Vielleicht ist deine Sonnenblume anders als all die anderen und vielleicht wird sie nicht so hoch wachsen, trotzdem wird es schön sein sie den ganzen Sommer über im Garten blühen zu sehen.

Lea fühlte sich jetzt wieder etwas glücklicher und als sie nach Hause kam, ging sie noch einmal in den Garten um einen kurzen Blick auf ihrer Sonnenblume zu werfen. Sie war seit dem Morgen noch etwas mehr gewachsen und als Lea sie ansah, konnte sie ein Gesicht auf der Blume erkennen, das ihr zulächelte. Aber – das konnte doch gar nicht sein! Sie rief nach ihrem Bruder: „Tom, Tom, komm her, kannst du das Gesicht auf der Sonnenblume sehen?“ Tom kam herbeigelaufen, aber sobald er da war, verschwand das Gesicht. „Sei nicht albern“, sagte Tom „Sonnenblumen haben keine Gesichter“, dann rannte er fort. Lea sah wieder zur Sonnenblume hin und das Gesicht war wieder da und lächelte ihr zu. Lea stand und schaute. Das Lächeln auf dem Gesicht schien größer und größer zu werden, nun konnte sie auch zwei Augen und eine Nase erkennen. Und dann, zu Leas Erstaunen, zwinkerte die Sonnenblume ihr mit einem Auge zu. „Tom, Tom“ rief Lea „komm zurück, schnell, sie hat ein Gesicht!“ Aber das Gleiche passierte wieder. Sobald Tom angelaufen kam, verschwand das Gesicht. „Lea, hör auf mich andauernd zu rufen, ich spiele“, sagte Tom, „du bist albern, es ist nur eine gewöhnliche Sonnenblume wie jede andere auch, sie hat kein Gesicht.“ Und dann ging er um mit seinen Freunden zu spielen. Sobald Tom weg war, kam das Gesicht zurück und lächelte Lea wieder an, und Lea lächelte zurück. Tom hatte Unrecht. Dies war nicht nur irgendeine gewöhnliche Sonnenblume, es war eine ganz besondere Sonnenblume, die ganz allein ihr gehörte, und plötzlich fühlte Lea sich sehr, sehr glücklich.

Ihre Mutter rief zum Abendbrot und sie ging ins Haus. Durchs Fenster sah sie zur Sonnenblume hin, aber das Gesicht war nicht mehr zu erkennen. Vielleicht hatte Tom ja Recht, vielleicht war sie albern. Wie konnte eine Sonnenblume lächeln und ihr zuzwinkern. Sie beschloss das ganze zu vergessen. Am nächsten Tag war Samstag. „Keine Schule heute“ dachte Lea, als sie beim Frühstück saß. „mal sehen, ob jemand mit mir spielt.“ Gerade in dem Moment rief ihre Mutter aus dem Garten nach ihr. „Lea, Lea, komm raus und schau dir deine Sonnenblume an!“ Lea lief nach draußen und traute ihren Augen kaum. Die Sonnenblume war noch mehr gewachsen. Sie war jetzt genau so hoch wie der Apfelbaum, so hoch, dass Lea nicht mehr erkennen konnte, ob sie ein Gesicht hatte oder nicht. Aber das war im Moment auch gar nicht wichtig. Lea war so glücklich, dass ihre Sonnenblume wuchs. Wenn sie jetzt noch ein kleines bisschen höher wachsen würde, dann wäre sie größer als die Sonnenblume, die den Wettbewerb gewonnen hatte.

Tatsächlich wuchs die Sonnenblume immer weiter. Sie wuchs und wuchs. Bald war sie so groß, dass ihr Blütenkopf hoch oben in den Wolken war. Viele Leute kamen um sie anzusehen. Nie zuvor war eine Sonnenblume so hoch gewachsen. Ein Mann von der Zeitung kam und machte ein Foto von Lea neben ihrer Sonnenblume. Sogar im Fernsehen wurde von der größten Sonnenblume auf der ganzen Welt berichtet. Lea konnte zwar nicht zaubern, wie sie es sich gewünscht hatte, aber sie hatte es irgendwie geschafft die wohl größte Sonnenblume auf Erden wachsen zu lassen.

Als der ganze Trubel vorbei war und alle Leute gegangen waren, ging Lea, die mittlerweile das glücklichste Mädchen der ganzen Schule war, in den Garten und blickte auf ihre Sonnenblume. Sie konnte deren Kopf nicht sehen, aber als sie nach oben schaute, da beugte sich die Sonnenblume zu ihr hinunter und Lea konnte das lächelnde Gesicht wieder sehen. Sie trat etwas näher, da konnte sie ein Lachen hören, und dann begann die Sonnenblume plötzlich zu sprechen. „Lea, Lea, komm näher, ich möchte dir ein Geheimnis verraten.“ Lea war schockiert. Die Sonnenblume konnte tatsächlich sprechen. Sie trat näher und die Sonnenblume hatte solch ein glücklich lächelndes Gesicht, dass Lea gar nicht anders konnte als ebenfalls zu lächeln und zu lachen. „Lea“, sagte die Sonnenblume „ich bin eine Zauber-Sonnenblume und ich kann auch dir Zauberkräfte geben.“ Lea wusste nicht, was sie sagen sollte. Sie erinnerte sich, ja, sie hatte sich gewünscht zaubern zu können, um die größte Sonnenblume wachsen zu lassen, aber sie hatte niemals erwartet, dass dieser Wunsch in Erfüllung gehen würde. Die Sonnenblume begann zu lachen, und als sie lachte, da fiel ein goldener Staubregen zu Boden. „Lea, reib den Staub in deine Hände und du wirst Zauberkräfte bekommen, mit denen du alle Menschen glücklich machen kannst. Niemand den du kennst, wird jemals wieder traurig sein.“ Dann zwinkerte die Sonnenblume Lea noch einmal zu und hob ihren Kopf zurück in die Wolken.

Lea blickte auf den Boden und sah all den Goldstaub, der von der Sonnenblume herabgerieselt war. Sie bückte sich und rieb den Staub auf ihre Hände. Sofort rieselten lauter kleine gelbe Staubkörner über ihren gesamten Körper und sie fühlte einen warmen Glanz, gerade so als ob die Sonne schien. Sie lief ins Haus und fühlte sich so glücklich, dass sie nur noch lachte und lachte.

Ihre Mutter bereitete gerade das Abendessen vor und drehte sich um, um zu sehen was Lea zum Lachen brachte. „Worüber lachst du?“ fragte sie. Lea lief zu ihrer Mutter und umarmte sie. Daraufhin begann ihre Mutter ebenfalls zu lachen. Sie wusste gar nicht nicht warum, aber sie fühlte sich plötzlich so glücklich, das sie darüber sogar die Zubereitung des Abendessens vergaß, und zusammen, Lea und ihre Mutter, tanzten sie durch die Küche und konnten nicht aufhören zu lachen. Tom kam in die Küche um zu sehen, ob sein Abendessen fertig war, aber das gleiche geschah mit ihm. Er vergaß das Abendessen und tanzte mit Lea und seiner Mutter durch die Küche. Alle drei fühlten sich so glücklich, dass sie nicht aufhören konnten zu lachen.

„Was ist denn hier los?“ fragte Leas Vater, als er kam um zu sehen, ob sein Essen fertig ist. „Gibt es heute Abend nichts zu essen, ich habe einen Bärenhunger.“ Doch dann fing auch er an zu lachen. Er wusste auch nicht, warum er lachte, aber er fühlte sich plötzlich so glücklich, dass er seinen Hunger vergessen hatte und er begann mit den anderen durch die Küche zu tanzen. Alle vier lachten und lachten und fühlten sich überglücklich. Nie zuvor hatten sie so etwas gekannt. Was für ein herrliches Gefühl. Nie wieder würden sie sich unglücklich fühlen. Schließlich setzten sie sich hin und aßen ihr Abendbrot. Beim Essen erzählte Lea ihnen alles über die Zauber-Sonnenblume und darüber, wie sie die besondere Gabe erhalten hatte alle Menschen glücklich zu machen. Leas Eltern dachten natürlich, dass sie sich das alles nur ausgedacht hatte und glaubten ihr nicht so recht. Aber Lea wusste, dass sie diese Gabe hatte und sie beschloss, dass am nächsten Tag in der Schule nicht ein einziges trauriges Gesicht zu sehen sein würde.

Lea konnte es kaum abwarten am nächsten Morgen in die Schule zu kommen. Sie wollte sehen, ob sie wirklich jeden glücklich machen konnte, so wie die Sonnenblume es ihr gesagt hatte. Als sie auf den Schulspielplatz kam, lief sie sofort rüber zu ihren Freunden, die dort bereits am spielen waren. Nun, wie es aussah, waren die sowieso schon glücklich. Also brauchte sie sie nicht mehr glücklich machen. Lea schaute sich auf dem Spielplatz um und sah plötzlich ein kleines Mädchen, dass hingefallen war und weinte. Lea ging zu ihr, berührte ihre Hand und sofort hörte das kleine Mädchen auf zu weinen und fing stattdessen an zu lachen. Sie vergaß ganz, dass sie hingefallen war und begann wieder zu spielen. Als nächstes sah Lea zwei Jungen, die sich stritten und kurz davor standen sich zu raufen. Sie lief zu ihnen und berührte kurz ihre Köpfe. Im nächsten Moment machte sich ein glückliches Lächeln auf ihren Gesichtern breit und sie waren wieder Freunde. Den ganzen Tag über brachte Lea Menschen, die unglücklich aussahen, zum Lachen und ließ sie ihre Sorgen vergessen. Und das machte Lea selbst sehr glücklich. Die Sonnenblume hatte ihr die Wahrheit gesagt. Keiner den sie kannte würde jemals wieder traurig sein. Sie hatte die Zauberkraft, die alle Menschen glücklich machen konnte. Lea hatte den ganzen Sommer über viel Spaß. Da sie selbst so glücklich war, fühlten sich auch alle, die sie kannten, glücklich. Schon seit langer Zeit hatte sie kein einziges trauriges Gesicht mehr gesehen.

Die Sonnenblume war zu groß, als dass man ihr lächelndes Gesicht hätte sehen können, dennoch ging Lea jeden Tag in den Garten und nahm sie einmal ganz fest in ihren Arm. Die Zauber-Sonnenblume gehörte ihr ganz allein und nun würde sie immer glücklich sein und auch andere glücklich machen können. Eines Tages aber, als sie die Sonnenblume umarmte, beugte sich diese hinunter und sprach erneut zu ihr. „Lea, Lea, komm näher, ich habe dir etwas Wichtiges zu sagen.“ Lea legte ihr Gesicht nah an die Sonnenblume und hörte genau zu. „Der Sommer geht langsam zu Ende und ich werde bald anfangen zu sterben“, sagte die Sonnenblume, „aber du musst nicht traurig sein, bleib weiterhin glücklich. Und weil du ein ganz besonders Mädchen bist, möchte ich, dass du all die Samen, die ich in deinen Garten fallen lasse, einpflanzt. Im nächsten Jahr dann, wenn du immer gut nach ihnen schaust und sie begießt, wirst du eine neue Zauber-Sonnenblume haben und du wirst viele neue Zauberkräfte erhalten.“ Dann lächelte die Sonnenblume, zwinkerte Lea noch einmal zu und streckte ihren Kopf wieder in die Wolken empor.

Als Lea am nächsten Morgen aus dem Fenster sah, war die Sonnenblume verschwunden. Lea rannte nach draußen und fand dort, wo sie gestanden hatte, die Sonnenblumensamen, genau wie es die Sonnenblume ihr gesagt hatte. Sie hob die Samen auf und steckte sie sorgfältig in ein Papiertütchen. Sie durfte sie nicht verlieren, denn wenn der Winter vorbei war, wollte sie alle Samen einpflanzen und einer von ihnen würde zu einer neuen Zauber-Sonnenblume heranwachsen. Glücklich lief sie ins Haus zurück. Sie würde nie mehr traurig sein und im nächsten Jahr, wenn die neue Zauber-Sonnenblume herangewachsen war, würde sie sogar noch größere Zauberkräfte bekommen.

 

   

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