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English

Lea and the Magic Sunflower 2

German

Eine Sonnenblume für Lea 2

 

 

 

Lea was starting to feel very excited.  The winter was finally over and in a few weeks time she would be able to plant her magic sunflower seeds.  The winter had seemed to drag on forever and everyday Lea had gone to the drawer where she had hidden the seeds in a little bag, and took them out to look at them.  They didn’t look any different to any other sunflower seeds but Lea knew they were, because the magic sunflower had told her to plant them, so she would have even more special powers.

 

 

 

 

Lea wurde langsam ganz aufgeregt. Endlich war der Winter vorüber, und schon in ein paar Wochen würde sie die Samen für ihre magische Sonnenblume einpflanzen können. Der Winter hatte ewig lang gedauert, und jeden Tag war Lea zu der Schublade gegangen, wo sie die Samen in einem kleinen Beutel versteckt hatte, und hatte sie herausgenommen, um sie sich anzuschauen. Sie sahen nicht anders aus als andere Sonnenblumensamen, aber Lea wusste, dass sie anders waren, weil die magische Sonnenblume ihr gesagt hatte, sie solle die Samen einpflanzen, damit sie noch weitere besondere Kräfte bekäme.

The big day finally arrived for Lea to plant her magic seeds.  She went to fetch her Dad and once again they dug up the earth by the side of the apple tree, because that was the sunniest side of the garden, planted the seeds and patted the earth back down.  Then, just like the year before, Lea went to fetch her watering can and gave the seeds a good drink of water.  “You’ll be lucky if one grows as big as the one did last year” said her Dad and went back inside the house.  Lea stood and looked at the little patch where she had planted her seeds.  All she could do was to wait and see what happened.  She hadn’t told anybody else about her magic seeds because she knew no one would be believe her, but soon  the seeds would start to grow and then the magic would start again.

Dann endlich kam der große Tag für Lea, an dem sie ihre magischen Samen einpflanzen würde. Sie holte ihren Vater, und zusammen schaufelten sie noch einmal die Erde neben dem Apfelbaum auf, weil dort die sonnigste Stelle im Garten war. Sie pflanzten die Samen ein und verteilten die Erde wieder darüber. Dann holte Lea genau wie im letzten Jahr ihre Gießkanne und gab den Samen eine Menge zu trinken. „Du musst schon Glück haben, wenn eine so groß wird wie die im letzten Jahr“, sagte ihr Vater und ging zurück ins Haus. Lea stand vor dem kleinen Beet, in das sie ihre Samen eingepflanzt hatte, und schaute es sich an. Alles, was sie tun konnte, war zu warten und zu sehen, was passierte. Sie hatte niemanden von ihren magischen Samen erzählt, weil sie wusste, dass niemand ihr glauben würde, aber schon bald würden die Samen anfangen zu wachsen, und der Zauber würde von Neuem beginnen.

 

Everyday Lea watered the seeds and inspected the ground looking for the first signs that they were growing.  Tom, her brother kept laughing at her.  “They won’t grow any faster you know while you keep looking at them.  Just leave them to grow on their own, they’re only sunflower seeds, nothing special”.  But Lea knew different and one day when she went down the garden to water them they had all pushed  their way through the ground and were starting to grow.  Lea inspected them very carefully.  “I wonder which one is going to be the magic one” she thought to herself “they all look the same”.  But they weren’t all the same.  Gradually, they all grew taller and taller, but Lea couldn’t see any smiling face on them.  They just looked like any ordinary sunflowers, very tall with a big yellow flower, but no smiling face.  Amongst the tall sunflowers were two that had hardly grown at all.  They didn’t look as if they were growing and her Dad said that maybe he ought to dig them up and put them in a pot instead so they could grow in the house for a while but Lea didn’t want to do that.  She said to leave them and see if they started to grow in a few weeks time.

Jeden Tag goss Lea die Samen und schaute sich genau die Erde an, um nach den ersten Anzeichen dafür zu suchen, dass sie wuchsen. Ihr Bruder Tom lachte sie oft aus. „Weißt du, die wachsen auch nicht schneller, wenn du sie die ganze Zeit anguckst. Lass sie doch einfach alleine wachsen, es sind doch nur Sonnenblumensamen, nichts besonderes.“ Doch Lea wusste es besser, und eines Tages, als sie durch den Garten ging, um sie zu gießen, hatten sie alle ihren Weg nach oben durch die Erde gefunden und fingen an zu wachsen. Lea betrachtete sie sehr genau. „Ich frage mich, welche die magische Blume sein wird“, dachte sie. „Sie sehen alle gleich aus.“ Doch sie waren nicht alle gleich. Langsam wurden sie größer und größer, doch Lea konnte kein lächelndes Gesicht auf ihnen erkennen. Sie sahen einfach nur wie normale Sonnenblumen aus, sehr groß mit einer großen gelben Blüte, aber sie hatten kein lächelndes Gesicht. Zwischen den großen Sonnenblumen waren zwei, die kaum gewachsen waren. Sie sahen auch nicht aus, als würden sie noch wachsen, und ihr Vater meinte, er sollte sie vielleicht lieber ausgraben und in einen Topf pflanzen, damit sie eine Zeit lang im Haus wachsen konnten, doch das wollte Lea nicht. Sie sagte, dass sie stehen bleiben sollten. Sie wollte abwarten, ob sie vielleicht in ein paar Wochen doch noch anfangen würden zu wachsen.

 

The tallest sunflowers kept on growing but the two little ones didn’t grow any bigger.  Lea felt very, very disappointed.  The tall sunflowers looked very nice but they certainly weren’t magic.  The two small ones hadn’t even got a flower and it looked as if they never would have.  Lea was really sad.  She had so been looking forward to the sunflowers being magic and giving her special powers, but they had grown like any other sunflowers.  Tom was right, they were only sunflowers, nothing special.

Die größten Sonnenblumen wuchsen immer weiter, doch die beiden kleinen wurden einfach nicht größer. Lea war sehr, sehr enttäuscht. Die großen Sonnenblumen sahen sehr schön aus, aber sie waren ganz sicher keine magischen Sonnenblumen. Die beiden kleinen hatten noch nicht einmal eine Blüte und sahen aus, als würden sie auch niemals eine bekommen. Lea war ganz traurig. Sie hatte sich so darauf gefreut, dass die Sonnenblumen magisch waren und ihr besondere Kräfte verleihen würden, doch sie waren gewachsen wie alle anderen Sonnenblumen. Tom hatte Recht, es waren einfach nur Sonnenblumen, nichts besonderes.

 

Lea didn’t go back into the garden for a few days because it kept raining and she had been playing inside.  She decided she wasn’t going to be miserable because the sunflowers weren’t magic.  She remembered what the magic sunflower had told her that she must always be happy and make everyone else feel happy.  It didn’t really matter that the new sunflowers weren’t magic, she still had the special power to make everyone feel happy so that’s what she must do.

Ein paar Tage lang ging Lea nicht zurück in den Garten, weil es immerzu regnete und sie drinnen spielte. Und sie beschloss, nicht traurig zu sein, weil die Sonnenblumen anscheinend doch keine Zauberkräfte besaßen. Sie dachte daran, was die magische Sonnenblume ihr gesagt hatte, dass sie immer glücklich sein und dafür sorgen sollte, dass alle anderen auch glücklich waren. Es war nicht so schlimm, dass die neuen Sonnenblumen keine Zauberkräfte hatten, denn Lea hatte immer noch die besondere Gabe, alle Menschen glücklich zu machen.

 

The following week when the rain had stopped Lea went into the garden to look at the sunflowers .  She looked at the tall ones with the lovely big yellow  flowers, sparkling in the sunlight and thought how beautiful they looked.  Then she looked down at the two little ones but my goodness me, what a shock she got.  The two little ones had now grown a flower each and right in the middle of the little flowers was a smiling face.  Lea was so surprised, she hadn’t even expected the little sunflowers to have a flower, but here they were, each with a smiling face.  She had grown magic sunflowers after all, but they were only very small ones.  Suddenly, one of the sunflowers winked at her and started to speak.  “Lea, Lea, come closer, we have something for you”.  Lea knelt down so she could see their smiling faces.  “Lea, you are a very special little girl and because you always try to be happy even when sometimes you feel sad, we are going to give you some more magic powers, even more powerful than the magic you were given last year”.  The other sunflower started laughing and as it laughed, petals from the flower fell to the ground. “Lea” said the first sunflower “pick up a petal, put it in the palm of your hand, close your eyes, squeeze it and see what happens”.

In der nächsten Woche, als der Regen aufgehört hatte, ging Lea in den Garten, um sich die Sonnenblumen anzusehen. Sie schaute sich die großen mit den hübschen, großen, gelben Blüten an, die in der Sonne blitzten, und dachte, wie schön sie waren. Dann sah sie hinunter zu den kleinen, und oh, was für eine Überraschung! Die beiden kleinen hatten jede eine Blüte bekommen, und genau in der Mitte der kleinen Blüten war ein lächelndes Gesicht. Lea war so überrascht, sie hatte gar nicht erwartet, dass die kleinen Sonnenblumen eine Blüte bekommen würden, aber nun waren sie da, jede mit einem lächelnden Gesicht. Jetzt hatte sie doch noch magische Sonnenblumen gezüchtet, aber es waren nur sehr kleine. Plötzlich blinzelte eine der Sonnenblumen sie an und fing an zu sprechen. „Lea, Lea, komm näher, wir haben etwas für dich.“ Lea kniete sich hin, damit sie die lächelnden Gesichter sehen konnte. „Lea, du bist ein ganz besonderes kleines Mädchen, und weil du immer versuchst, glücklich zu sein, auch wenn du manchmal traurig bist, werden wir dir noch weitere magische Kräfte verleihen, die noch mächtiger sind als die, die dir letztes Jahr verliehen wurden.“ Die andere Sonnenblume fing an zu lachen, und dabei fielen ein paar Blütenblätter auf die Erde. „Lea,“ sagte die erste Sonnenblume, „nimm dir ein Blütenblatt, lege es in deine Hand, schließe die Augen, drücke es und schau, was passiert.“

 

Lea picked up a petal and did what the sunflower had told her.  She felt a warm glow on her face, as if the sun was shining on her.  She opened her eyes and straight away saw that everything in the garden had faces.  The flowers, the trees, the bushes, the grass, the apples on the tree, even the little stones lying in between the flowers.  It was like another world.  A world that nobody could see, only Lea.  As she stood looking round in amazement, she could hear voices and realized it was the birds talking to each other.  Music came from the leaves on the trees and the pretty flowers in the garden were all singing.  Snails were humming tunes as they crawled along the paths and the bees were all settling down in the huge sunflowers to have a sleep as the sunflowers sang a lullaby to them.  Butterflies were clapping each other as they took it in turns to dance around in the air and the apples on the tree were all singing.  It didn’t look like Lea’s garden anymore.  All the plants and trees, the flowers and birds were all so happy and they were talking to each other as if by magic they had all come alive.

Lea nahm sich ein Blütenblatt und tat, was die Sonnenblume ihr gesagt hatte. Sie fühlte ein warmes Glühen auf ihrem Gesicht, als ob die Sonne auf sie schien. Sie öffnete die Augen und sah, dass plötzlich alles im Garten ein Gesicht hatte. Die Blumen, die Bäume, die Büsche, das Gras, die Äpfel am Baum, sogar die kleinen Steine, die zwischen den Blumen lagen. Es war wie eine andere Welt. Eine Welt, die niemand sehen konnte außer Lea. Als sie erstaunt um sich blickte, vernahm sie Stimmen und merkte, dass sie von den Vögeln kamen, die sich unterhielten. Von den Blättern an den Bäumen kam Musik, und all die hübschen Blumen im Garten sangen. Die Schnecken summten Melodien, als sie die Wege entlangkrochen, und die Bienen ließen sich auf den riesigen Sonnenblumen nieder, um ein Nickerchen zu halten, während die Sonnenblumen ihnen ein Schlaflied vorsangen. Die Schmetterlinge applaudierten sich gegenseitig, als sie in Kreisen in der Luft umhertanzten, und alle Äpfel an den Bäumen sangen. Der Garten sah nicht mehr aus wie Leas Garten. Die Pflanzen und Bäume, die Blumen und die Vögel waren alle so glücklich, und sie sprachen miteinander, als ob sie alle wie durch einen Zauber zum Leben erwacht wären.

 

“Lea, Lea” Lea turned round to see who was calling her.  It was her Mum.  “Lea, are you alright, what are you doing? You’ve been stood staring at the sunflowers for ages, it’s time for your tea.  “Yes, I’m coming” shouted  Lea.  She looked at the little sunflowers again but the smiling faces had gone and everything in the garden looked just the same as it always did.  Maybe she had been daydreaming.  She went inside to eat her tea.  She would go back out again later.

„Lea, Lea!“ Lea drehte sich um, um zu sehen, wer sie gerufen hatte. Es war ihre Mutter. „Lea, ist alles in Ordnung, was machst du? Du stehst schon ewig vor den Sonnenblumen und starrst sie an, es ist Essenzeit.“ „Ja, ich komme“, rief Lea. Sie blickte wieder auf die kleinen Sonnenblumen, aber die lächelnden Gesichter waren verschwunden, und alles im Garten sah aus wie immer. Vielleicht hatte sie nur einen Tagtraum gehabt. Sie ging ins Haus, um zu essen. Sie würde später wieder zurückgehen.

 

After Lea had eaten her tea, she went back out into the garden.  The two small sunflowers had bent their heads down but as Lea approached they looked up and smiled at her .  Lea felt so happy.  The sunflowers were magic, she hadn’t been daydreaming after all.  “Lea, Lea” said one of the sunflowers and the other sunflower started to laugh.  Once again petals from the flower fell to the ground.  “Lea, pick up a petal, close your eyes and squeeze it hard”.  Lea picked up a petal, closed her eyes and pressed it hard.  She felt the warm glow  spreading all over her  and when she opened her eyes she saw the garden had come alive again and the tall sunflowers had turned their heads to look down the garden.  Lea could see in the corner of the garden a beautiful archway made of red and white roses.  She went to explore.  She had never seen the archway before.  Whatever was it, she had to find out.  She peered into it and could hear soft music.  Inside was a path leading into a brightly lit tunnel.  She must go and see what was inside it.

Nachdem Lea gegessen hatte, ging sie zurück in den Garten. Die beiden kleinen Sonnenblumen hatten ihre Köpfe nach unten geneigt, aber als Lea sich ihnen näherte, blickten sie auf und lächelten sie an. Lea war so glücklich. Es waren wirklich magische Sonnenblumen, sie hatte doch keinen Tagtraum gehabt. „Lea, Lea“, sagte eine der Sonnenblumen, und die andere Sonnenblume fing an zu lachen. Abermals fielen Blütenblätter auf die Erde. „Lea, nimm dir ein Blütenblatt, schließe die Augen und drücke es fest.“ Lea nahm sich ein Blütenblatt, schloss die Augen und drückte es fest. Sie fühlte, wie das warme Glühen über sie kam, und als sie die Augen öffnete, sah sie, dass der Garten wieder zum Leben erwacht war und die großen Sonnenblumen ihre Köpfe gedreht hatten, um in den Garten zu blicken. Lea sah in einer Ecke des Gartens ein wunderschönes Tor aus roten und weißen Rosen. Sie ging hinüber, um es sich genauer anzusehen. Dieses Tor hatte sie noch niemals zuvor gesehen. Was es auch damit auf sich hatte, sie musste es herausfinden. Sie guckte hinein und hörte sanfte Musik. Es war ein Pfad darin, der in einen hell erleuchteten Tunnel führte. Sie musste hineingehen und herausfinden, was sich darin befand.

She went very slowly down the path and as she got nearer to the entrance of the tunnel, she got the surprise of her life.  Sitting on a  big stone was a little green pixie.  She had read about pixies in storybooks, but didn’t ever think that they were real.  But here was a real life pixie and it was waving to her. “Hello Lea” said the pixie “I’ve been waiting for you”.  Lea went over to the pixie, she thought she must be dreaming.  But the pixie took hold of Lea’s hand and said “Do you believe in fairies?”  Lea shook her head “I don’t, they’re just in fairy stories”.  “Well come with me” said the pixie, I want to show you something, but you must be very quiet”.  Walking very slowly through the tunnel with the pixie leading the way, they stepped out onto a fluffy white cloud.  Lea could see lots and lots of other fluffy white clouds with beautiful white castles built on them.  “Where are we?” asked Lea “This is the secret world of the tooth fairies” the pixie told her “you know who the tooth fairy is don’t you?”

 Langsam ging sie den Pfad entlang, und als sie näher zum Eingang des Tunnels gekommen war, erlebte sie die größte Überraschung ihres Lebens. Auf einem großen Stein saß ein kleiner grüner Kobold. Sie hatte schon in Märchenbüchern von Kobolden gelesen, hatte aber nie geglaubt, dass es sie wirklich gab. Doch da saß ein echter Kobold, und er winkte ihr zu. „Hallo Lea”, sagte der Kobold. „Ich habe schon auf dich gewartet.” Lea ging zu dem Kobold hinüber und glaubte, dass sie bestimmt träumte. Doch der Kobold nahm Lea an der Hand und sagte: „Glaubst du an Feen?“ Lea schüttelte den Kopf. „Nein, die gibt es nur in Märchen.“ „Dann komm mit mir“, sagte der Kobold, „ich möchte dir etwas zeigen, aber du musst ganz leise sein.“ Ganz langsam gingen sie durch den Tunnel, wobei der Kobold voranging, und traten hinaus auf eine weiche, weiße Wolke. Lea sah viele, viele andere weiche, weiße Wolken mit wunderschönen weißen Schlössern darauf. „Wo sind wir?“ fragte Lea. „Dies ist die geheime Welt der Zahnfeen“, erklärte ihr der Kobold. „Du weißt doch, was Zahnfeen sind, oder?“

 

“Yes, said Lea, “but I don’t really believe in it”  “Did you believe there was any pixies “ No, I keep thinking I must be dreaming” said Lea “Well, you’re not dreaming, I’m real, and because the sunflowers have given you special powers you are able to see me” the pixie told her.  “If you don’t believe in the tooth fairy, why do you put your teeth under the pillow when they fall out?” the pixie asked. “Because my Mum always leaves me some money and pretends it is the tooth fairy who has been in the night, but I know it’s really my Mum who takes the teeth” explained Lea “The pixie started to laugh “Don’t be silly, why ever would your Mum want your teeth, she’s got her own” 

„Ja“, sagte Lea. „Aber ich glaube eigentlich nicht daran.“ „Hast du daran geglaubt, dass es Kobolde gibt?“ „Nein, ich glaube die ganze Zeit, dass ich bestimmt träume“, sagte Lea. „Aber du träumst nicht, ich bin echt, und weil die Sonnenblumen dir besondere Kräfte verliehen haben, kannst du mich sehen“, sagte der Kobold zu ihr. „Wenn du nicht an die Zahnfee glaubst, warum legst du dann deine Zähne unter dein Kopfkissen, wenn sie dir ausfallen?“ fragte der Kobold. „Weil meine Mutter mir immer etwas Geld gibt und so tut, als wäre das nachts die Zahnfee gewesen, aber ich weiß, dass in Wirklichkeit meine Mutter die Zähne nimmt“, erklärte Lea. Der Kobold fing an zu lachen. „Sei nicht töricht, warum sollte deine Mutter deine Zähne haben wollen, sie hat doch eigene.“

But Lea wasn’t listening to the pixie anymore, she was staring with her eyes as wide as big saucers because she could see the fluffy clouds were now full of beautiful tiny fairies with different coloured wings and each of them was carrying a little tooth.  As Lea watched she could see the fairies were busy building castles from the teeth.  Hundreds of fairies, all flying onto the clouds bringing in teeth from all the boys and girls who had put them under their pillows. They piled up the teeth, waved their magic wands and immediately the teeth were turned into lovely white castles for the fairies to live in.  It was true.  There really were tooth fairies and this was where they built their castles from the childrens teeth.  “But where do the fairies get the money from that they leave behind? Asked Lea. The pixie smiled.  “They’re magic aren’t they and they just wave their wand and the money is left where the tooth has been.  If you stop believing, the fairies don’t come to your house anymore so it will be no good putting the teeth under your pillow”. Lea stood very quiet as she watched the fairies until at last the pixie said, “We must go back now, it’s nearly bedtime and soon the fairies will be flying away to try to find lots more teeth to make their castles.

Doch Lea hörte dem Kobold gar nicht mehr zu, sie machte riesige Kulleraugen, weil sie sah, dass die weichen Wolken jetzt voller wunderschöner, winziger Feen mit Flügeln in unterschiedlichen Farben waren, und jede Fee trug einen kleinen Zahn. Als Lea genauer hinschaute, sah sie, dass die Feen aus den Zähnen Schlösser bauten. Hunderte von Feen, die alle auf die Wolken flogen und Zähne von all den Jungen und Mädchen mitbrachten, die sie unter ihr Kissen gelegt hatten. Sie türmten die Zähne auf, schwenkten ihren Zauberstab, und sofort verwandelten sich die Zähne in hübsche weiße Schlösser, in denen die Feen wohnen konnten. Es stimmte also. Es gab wirklich Zahnfeen, und hier bauten sie aus den Zähnen der Kinder ihre Schlösser. „Aber woher bekommen die Feen das Geld, das sie zurücklassen?“ fragte Lea. Der Kobold lächelte. „Sie können doch zaubern, sie schwenken einfach ihren Zauberstab, und das Geld liegt dann da, wo der Zahn sich befand. Wenn du nicht mehr daran glaubst, kommen die Feen nicht mehr in dein Haus, und dann hat es keinen Zweck mehr, wenn du die Zähne unter dein Kissen legst.“ Lea stand ganz still und leise da, während sie die Feen beobachtete, bis der Kobold schließlich sagte: „Wir müssen jetzt zurück, es ist fast Schlafenszeit, und bald werden die Feen wegfliegen, um zu versuchen, noch viel mehr Zähne zu finden, damit sie ihre Schlösser bauen können.“

 

Lea followed the pixie back up the tunnel and along the path and the next minute she was back in her garden again.  She looked round.  The archway and the pixie had disappeared and everything in the garden was quiet.  She looked at the tall sunflowers, their heads bent down as if they were asleep.  She looked at the two little ones, but they were asleep as well.  She thought about the pixie and the tooth fairies.  They really did exist; she had seen them building their castles from children’s teeth.  She would never disbelieve again.  It was starting to go dark and it was time to go to bed, but she would come back into the garden tomorrow and see what other magic powers the sunflowers would give her.

Lea folgte dem Kobold zurück in den Tunnel und den Pfad entlang, und schon einen Augenblick später war sie wieder in ihrem Garten. Sie sah sich um. Das Tor und der Kobold waren verschwunden, und überall im Garten war es still. Sie betrachtete die großen Sonnenblumen, ihre Köpfe waren nach unten geneigt, als würden sie schlafen. Sie betrachtete die beiden kleinen, aber auch sie schliefen. Sie dachte an den Kobold und die Zahnfeen. Es gab sie wirklich; sie hatte sie gesehen, wie sie ihre Schlösser aus den Zähnen der Kinder bauten. Sie würde nie mehr daran zweifeln. Es fing an, dunkel zu werden, und es war Zeit, ins Bett zu gehen, aber sie würde morgen zurück in den Garten gehen und herausfinden, welche anderen magischen Kräfte die Sonnenblumen ihr verleihen würden.

 

The next morning after Lea had eaten her breakfast, she went into the garden .  The two little sunflowers were smiling and as Lea bent down they started to laugh.  Lea started to laugh as well; she felt so happy and once again picked up a petal from the ground, closed her eyes and pressed it hard.  She opened her eyes but nothing had happened this time.  Everything just looked the same.  She picked up another petal, closed her eyes, pressed it and waited to feel the warm glow come over her.  But again nothing happened.  She looked down at the two little sunflowers.  They were still smiling and as she stood looking they started to laugh .  “Lea” said one of the sunflowers.  “We are only small and soon our magic will be over but we have given you a very special power that nobody else in the world will ever have”.  Lea suddenly felt a warm glow all over her and straightaway the garden was full of life again.  The sunflowers winked and the smiling faces disappeared.

Am nächsten Morgen, nachdem sie gefrühstückt hatte, ging Lea in den Garten. Die beiden kleinen Sonnenblumen lächelten, und als Lea sich hinabbeugte, fingen sie an zu lachen. Auch Lea fing an zu lachen; sie war so glücklich und nahm sich abermals ein Blütenblatt vom Boden, schloss die Augen und drückte es fest. Sie öffnete die Augen, aber diesmal war nichts passiert. Alles sah genauso aus wie vorher. Sie nahm ein weiteres Blütenblatt, schloss die Augen, drückte es und wartete, um das warme Glühen zu spüren, wie es über sie kam. Doch es passierte wieder nichts. Sie blickte auf die beiden kleinen Sonnenblumen hinunter. Sie lächelten noch immer, und wie sie so dastand und auf die Sonnenblumen blickte, fingen sie an zu lachen. „Lea“, sagte eine der Sonnenblumen. „Wir sind nur klein, und schon bald wird unser Zauber vorüber sein, doch wir haben dir eine ganz besondere Kraft verliehen, die niemand anders auf der ganzen Welt je haben wird.“ Plötzlich fühlte Lea überall ein warmes Glühen, und sofort war der Garten wieder voller Leben. Die Sonnenblumen blinzelten, und die lächelnden Gesichter verschwanden.

 

“Lea, hurry up” shouted her Mum from the kitchen, “you’ll be late for school”.  Lea ran inside, she had forgotten all about school and quickly put her coat on.  As she walked with her Mum to school, she saw Max, the cat that lived at the house next door, waiting by the door to be let in.  But the amazing thing was she could hear what it was thinking “Why don’t they let me in, I’m cold and hungry, I’ve been out all night while everybody has been asleep.  Lea was so surprised; she thought she was hearing things.  “Did you hear that cat talking?” said Lea to her Mum.  “I heard it me-owing, if that’s what you mean” said her Mum “No, I heard it talking” said Lea “You’re just being silly Lea, you know cats can’t talk” said her Mum.  Lea looked back at the cat, and as she did it stood on two legs and waved to her.  Lea didn’t say anything else.  She knew that this must be the special power the sunflower had given her.

„Lea, beeil dich“, rief ihre Mutter aus der Küche, „du kommst zu spät zur Schule.“ Lea lief ins Haus, sie hatte die Schule ganz vergessen und zog sich rasch ihre Jacke an. Als sie mit ihrer Mutter zur Schule ging, sah sie Max, den Kater, der im Haus nebenan lebte, und der vor der Tür darauf wartete, hineingelassen zu werden. Das Erstaunliche aber war, dass sie hören konnte, was er dachte. „Warum lassen sie mich nicht hinein, mir ist kalt und ich habe Hunger, ich bin die ganze Nacht draußen gewesen, als alle anderen schliefen.“ Lea war so überrascht; sie glaubte, seltsame Dinge zu hören. „Hast du den Kater sprechen gehört?” fragte Lea ihre Mutter. „Ich habe ihn miauen gehört, wenn du das meinst“, sagte ihre Mutter. „Nein, ich habe ihn sprechen gehört”, sagte Lea. „Ach Lea, du bist albern, du weißt doch, dass Katzen nicht sprechen können“, sagte ihre Mutter. Lea sah sich nach dem Kater um, und in diesem Moment stellte er sich auf seine Hinterbeine und winkte ihr zu. Lea sagte nichts weiter. Sie wusste, dass dies die besondere Kraft sein musste, die die Sonnenblume ihr verliehen hatte.

 

A dog suddenly ran past them, “Get out of my way” Lea heard it say.  She didn’t tell her Mum this time; she knew she wouldn’t believe her.  She looked up into the trees and could hear the squirrels talking to each other “When the little girl and her Mum have gone, we’ll go down and look for some nuts” she heard them saying.  It was amazing.  She could hear everything that the animals were saying and thinking.  They walked passed the shops and through the park.  In the park was a big pond with lots of fish and ducks swimming about.  As she got closer she could hear the ducks saying “I hope this little girl has brought some bread for us” Lea ran over to them “I’m sorry, but I haven’t got any bread, I’m on my way to school, but I’ll bring you some later”.  The ducks told her they were really hungry and so were the fish because nobody had fed them for a long time so  “Don’t forget,” they shouted as Lea and her Mum walked away. Lea felt so happy.  She had been given such wonderful powers.  She would never be just an ordinary little girl again.  Everywhere she went she was able to make people happy no matter how sad they were feeling and now she could even hear what the animals were saying.

Plötzlich rannte ein Hund an ihnen vorbei. „Geht mir aus dem Weg“, hörte Lea ihn sagen. Diesmal sagte sie ihrer Mutter nichts; sie wusste, dass sie ihr keinen Glauben schenken würde. Sie blickte nach oben in die Bäume und hörte, wie die Eichhörnchen miteinander sprachen. „Wenn das kleine Mädchen und ihre Mutter weg sind, werden wir hinunterklettern und ein paar Nüsse suchen“, hörte sie sie sagen. Es war erstaunlich. Sie hörte alles, was die Tiere sagten und dachten. Sie gingen an den Geschäften vorbei und durch den Park. Im Park war ein großer Teich mit vielen Fischen und Enten, die dort herumschwammen. Als sie näher kam, hörte sie die Enten sagen: „Ich hoffe, dieses kleine Mädchen hat uns Brot mitgebracht.“ Lea lief zu ihnen hinüber. „Es tut mir Leid, aber ich habe kein Brot dabei, ich bin auf dem Weg zur Schule, aber ich bringe euch später welches vorbei.“ Die Enten sagten ihr, dass sie großen Hunger hatten, auch die Fische, weil sie lange niemand gefüttert hatte. „Also vergiss es nicht“, riefen sie, als Lea und ihre Mutter davongingen. Lea war so glücklich. Ihr waren so wunderbare Kräfte verliehen worden. Sie würde nie mehr wieder einfach nur ein normales Mädchen sein. Überall, wo sie hinging, konnte sie andere glücklich machen, egal, wie traurig sie waren, und jetzt konnte sie sogar hören, was die Tiere sagten.

 

After school Lea asked her Mum if she could take some bread for the ducks and they went back to the park again.  The ducks were really pleased to see her and told her that they would tell all the other animals that lived in the park what a kind little girl she was.  Lea knew know what special powers the sunflowers had given her and knew she was very, very lucky.  She wanted to tell her Mum and Dad, but knew that they would just laugh at her and not believe her.  She wondered if she should tell her brother Tom.  She had to tell somebody her secret, so when she got home she went to find Tom.  He was playing football with his friends.  “Tom, Tom, come here, I want to tell you something” Lea shouted to him.  “Go away, I’m playing football” “But it’s important” shouted Lea “Tell me later” Tom shouted back.  Lea went back into the garden.  She looked at the two little sunflowers, but they didn’t have smiling faces anymore.  She looked round the garden but couldn’t see any faces on the flowers and trees.  She looked over to the corner of the garden, but the archway had gone.  It looked the same as it had always done.  “Maybe my magic powers have gone” she thought to herself.. Nach der Schule fragte Lea ihre Mutter, ob sie den Enten etwas Brot bringen durfte, und sie gingen zurück in den Park. Die Enten freuten sich sehr, sie zu sehen, und sagten ihr, dass sie allen anderen Tieren im Park sagen würden, was für ein freundliches kleines Mädchen sie war. Lea wusste nun, welche besonderen Kräfte die Sonnenblumen ihr verliehen hatten, und sie war sehr, sehr froh. Sie wollte es ihrer Mutter und ihrem Vater erzählen, wusste aber, dass sie sie nur auslachen und ihr nicht glauben würden. Sie überlegte, ob sie es ihrem Bruder Tom erzählen sollte. Sie musste irgendjemandem ihr Geheimnis anvertrauen, und als sie nach Hause kam, suchte sie nach Tom. Er spielte mit seinen Freunden Fußball. „Tom, Tom, komm her, ich will dir etwas erzählen“, rief Lea Tom zu. „Geh weg, ich spiele Fußball.“ „Aber es ist wichtig“, rief Lea. „Erzähl es mir später“, rief Tom zurück. Lea ging zurück in den Garten. Sie blickte auf die beiden kleinen Sonnenblumen, doch sie hatten keine lächelnden Gesichter mehr. Sie sah sich im Garten um, doch sie konnte keine Gesichter auf den Blumen und Bäumen erkennen. Sie blickte hinüber in die Gartenecke, aber das Tor war verschwunden. Es sah alles genauso aus wie immer. „Vielleicht sind meine magischen Kräfte jetzt weg“, dachte sie.
But just then Max the cat from next door walked past.  “Hello Lea” it said “I’m going to hunt for some mice” and it went on its way.  The next minute six little mice came rushing out from behind the hut “Don’t tell that cat where we are” they shouted to her as they hid under a bush.  She went back to see if Tom had finished playing football and a dog came running past.  “Have you seen that pesky cat?” it shouted to her.  Lea watched as it raced round and round trying to find the cat.  Then a rabbit scuttled by “Hello Lea, do you know where I can find any juicy carrots?”  Yes, over there” said Lea pointing to the vegetable patch “but don’t let the gardeners catch you” Off the rabbit ran, followed by a tortoise who came crawling very slowly along the path.  Lea could hear what he was thinking “Oh dear, I don’t think I can walk any further, I’ll never catch that rabbit up and he will have eaten all the carrots before I get there”.  Lea looked down at the tortoise “You can if I help you” she told it.  She picked up the tortoise and carried it over to where the rabbit was munching away at the juicy carrots. The rabbit didn’t see Lea put the tortoise down amongst the carrots, and when it suddenly spotted the tortoise munching away at the carrots he thought that maybe he wasn’t as fast as he thought he was, if the tortoise had already caught him up.  He thought he was going to have all the carrots to himself.  He couldn’t understand it especially when the tortoise asked him what had taken him so long to get there because he had been waiting for him a long time. Doch genau in diesem Moment ging Max, der Kater von nebenan, vorbei. „Hallo Lea“, sagte er. „Ich werde jetzt ein paar Mäuse jagen“, und er ging seiner Wege. Im nächsten Augenblick stürzten sechs kleine Mäuse hinter der Hütte hervor. „Sag dem Kater nicht, wo wir sind“, riefen sie ihr zu und versteckten sich unter einem Busch. Sie ging zurück, um nachzuschauen, ob Tom mit dem Fußballspielen fertig war, da kam ein Hund vorbeigelaufen. „Hast du diesen verteufelten Kater gesehen?“ rief er ihr zu. Lea beobachtete ihn, wie er hastig umherlief und versuchte, den Kater zu finden. Da hoppelte ein Kaninchen vorbei. „Hallo Lea, weißt du, wo ich saftige Möhren finden kann?“ „Ja, dort drüben“, sagte Lea und zeigte auf das Gemüsebeet. „Aber pass auf, dass die Gärtner dich nicht fangen.“ Das Kaninchen lief davon, gefolgt von einer Schildkröte, die sehr langsam den Pfad entlangkroch. Lea hörte, was sie dachte. „Ach je, ich glaube, ich kann nicht mehr weiter laufen, dieses Kaninchen werde ich nie einholen, und es hat gewiss alle Möhren aufgegessen, bevor ich angekommen bin.“ Lea blickte hinunter auf die Schildkröte. „Doch, das kannst du, wenn ich dir helfe“, sagte sie ihr. Sie nahm die Schildkröte und trug sie an die Stelle, wo das Kaninchen bereits die saftigen Möhren aß. Das Kaninchen bemerkte nicht, wie Lea die Schildkröte zwischen die Möhren setzte, und als es plötzlich sah, wie die Schildkröte die Möhren aß, dachte es, dass es vielleicht doch nicht so schnell war, wie es geglaubt hatte, wenn die Schildkröte es schon eingeholt hatte. Es hatte gedacht, es würde die ganzen Möhren für sich allein haben. Es konnte das einfach nicht verstehen, besonders, als die Schildkröte es fragte, warum es so lange gebraucht hatte, um hierher zu kommen, weil sie schon lange auf das Kaninchen gewartet hatte

 

Lea fing an zu lächeln. Sie war so glücklich. Es war toll, all den Tieren zuzuhören. Wie viel Spaß sie haben würde. Sie brauchte es eigentlich niemandem zu erzählen. Und selbst wenn, würde ihr niemand glauben. Es war Leas Geheimnis. Ein ganz besonderes Geheimnis, weil sie ein ganz besonderes kleines Mädchen mit besonderen Kräften war, die niemand anders hatte, und morgen würde sie nachschauen, ob die lächelnden Gesichter der Sonnenblumen wieder da waren.

The next day Lea went back into the garden again.  The two little sunflowers had gone but as Lea knelt down she could see petals they had left behind.  She picked them up, shut her eyes and pressed hard.  Once again a warm glow came over her and when she opened her eyes she could see everything in the garden had come alive again and the archway was in the corner with the little green pixie waving to her.  She ran over to the pixie.  “Lea” said the pixie “the sunflowers have gone but you will always be able to hear the animals and make people happy.  Although the garden will look the same after today, I am always here and if you want to talk to me just rub this little stone and I will appear”.  The pixie handed Lea a small yellow stone and as she looked at it a smiling face looked up at her.  She put it in her pocket and the pixie went back down the tunnel, and the next minute everything looked normal.  She took the stone from out of her pocket and looked at it again.  It was still smiling at her.  Lea started laughing, she was the happiest little girl in all the world. Am nächsten Tag ging Lea wieder zurück in den Garten. Die beiden kleinen Sonnenblumen waren verschwunden, doch als Lea sich hinkniete, sah sie Blütenblätter, die sie zurückgelassen hatten. Sie nahm sie, schloss die Augen und drückte sie fest. Abermals kam ein warmes Glühen über sie, und als sie die Augen öffnete, sah sie, dass alles im Garten wieder zum Leben erwacht war, und in der Ecke war wieder das Tor mit dem Kobold, der ihr zuwinkte. Sie lief zu dem Kobold hinüber. „Lea“, sagte der Kobold, „die Sonnenblumen sind nun weg, aber du wirst immer die Tiere verstehen können und andere glücklich machen können. Auch wenn der Garten ab morgen wieder genauso aussehen wird wie vorher, bin ich immer hier, und wenn du mit mir sprechen willst, reibe einfach an diesem kleinen Stein, und ich werde erscheinen.“ Der Kobold gab Lea einen kleinen gelben Stein, und als sie ihn sich anschaute, sah ein lächelndes Gesicht zu ihr herauf. Sie steckte ihn in ihre Tasche, der Kobold ging zurück in den Tunnel, und im nächsten Augenblick sah alles wieder ganz normal aus. Sie nahm den Stein aus ihrer Tasche und sah in sich noch einmal an. Er lächelte sie noch immer an. Lea fing an zu lachen, sie war das glücklichste kleine Mädchen auf der ganzen Welt.
Just then Tom came running into the garden with his friends.  “What did you want to tell me Lea” he asked.  Lea put the stone back into her pocket.  “Oh, it was nothing, it doesn’t matter” said Lea.  Tom ran off and Lea went back inside the house. She went upstairs and looked out of the bedroom window.  Everything in the garden was quiet.  She wasn’t going to tell anybody her secret now, not even Tom.  The sunflowers had gone, but the pixie had given her a magic stone, and maybe, just maybe, the pixie might take her back to the secret world of the tooth fairies.   But it was time to go to bed and as Lea fell asleep, she felt sure she could hear the laughter of the magic sunflowers once again in the garden or was she just dreaming? “What do you think?” Genau in diesem Moment kam Tom mit seinen Freunden in den Garten gelaufen. „Was wolltest du mir denn erzählen, Lea?“ fragte er. Lea steckte den Stein wieder in ihre Tasche zurück. „Oh, gar nichts, ist egal“, sagte Lea. Tom lief davon, und Lea ging zurück ins Haus. Sie ging die Treppe hinauf und blickte aus dem Schlafzimmerfenster. Alles im Garten war still. Sie würde jetzt niemandem ihr Geheimnis erzählen, sogar Tom nicht. Die Sonnenblumen waren verschwunden, aber der Kobold hatte ihr einen magischen Stein gegeben, und es konnte ja sein, dass der Kobold sie vielleicht zurück mit in die geheime Welt der Zahnfeen nehmen würde. Doch es war Zeit, ins Bett zu gehen, und als Lea einschlief, war sie sich sicher, dass sie wieder das Lachen der magischen Sonnenblumen im Garten hörte, oder träumte sie einfach nur? „Was meint ihr?“  

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